Eine Orange singt Carmen
Wer über Pfingsten der Kultur frönen will und einen Opernbesuch plant, kann sich mit diesem netten Filmchen wunderbar vorbereiten ;-). Es eignet sich aber auch wunderbar zur Kinderbespaßung. Schöne Pfingsten!
Wer über Pfingsten der Kultur frönen will und einen Opernbesuch plant, kann sich mit diesem netten Filmchen wunderbar vorbereiten ;-). Es eignet sich aber auch wunderbar zur Kinderbespaßung. Schöne Pfingsten!
Wie schaut es eigentlich aus mit den "Frauen in der IT"? Auf diese Frage haben mich zum einen die Verleihung des Börne-Preises an die Feministin Alice Schwarzer sowie der Beitrag eines Blogger-Kollegen auf IT-Frontal gebracht. Harald Schmidt fragte in seiner Laudatio für Frau Schwarzer, "wo die Girlies sind. An der Spitze unserer Dax-Unternehmen jedenfalls nicht. In der gleichen Gehaltsklasse wie Männer auch nicht." Ich denke, über diese Faktenlage muss man nicht lange diskutieren.
Auch unsere Branche kann sich bestimmt nicht damit brüsten, hier auch nur annähernd ausgeglichene Verhältnisse bzw. die optimalen Bedingungen dafür geschaffen zu haben. Zwar geht es mit dem Anteil weiblicher Consultants aufwärts in Deutschland, wie die FTD (Artikel ist leider kostenpflichtig) schon vor einiger Zeit feststellte. Aber ihre Karrierechancen nehmen ab, je höher sie kommen. Auch ist dieser Beruf für sie nach wie vor schwer vereinbar mit der Gründung einer Familie.
Bei Cirquent beträgt der Frauenanteil derzeit 26 Prozent. Davon ist etwa ein Viertel allerdings nicht beim Kunden unterwegs, sondern übernimmt interne Aufgaben. Immerhin: In der Finance Transformation Unit, die CFOs großer Unternehmen berät, sind mittlerweile 40 Prozent der Consultants weiblich, Tendenz steigend. Das lässt sich durchaus sehen, finde ich.
Das Wetter zeigt in Richtung Ferien, die „Pfingst“-Variante davon steht bevor. Mein Großvater hat 1934 in sein Tagebuch geschrieben:
„Ferien gibt es vielerlei Arten: Solche, die mit vielem Geld erkauft werden, Luxusferien, die aber vielfach durch die Art der Repräsentation, durch die vielen Nacht + Tagesfeiern, den Sinn der Freien, die Erholung, zu Schande machen. — Andere wieder muten sich in ihrer Freizeit soviel an Sport zu, sei es durch Wanderungen, Rad- + Autofahrten, Schwimmen, Turnen, Ski, und ähnliches, dass der Kraftverbrauch eine Erholung nicht zulässt. — Andere hinwiederum sind durch die Verhältnisse gezwungen ein gewisses Arbeitsprogramm mit in die Ferien zu nehmen ... z. Teil ist es also nur eine Art Luftveränderung, wofür man dann doch auch dankbar sein sollte.“
Klingt ganz modern. Sogar die Orthographie ist genau die, die er in der Schule gelernt hat.
Die Süddeutsche Zeitung genießt in Bloggerkreisen nicht gerade den besten Ruf. Das liegt an den sehr restriktiven Öffnungszeiten der Kommentarfunktion ihres Onlineportals und an dem damit verbundenen Zensurverdacht. Gleichwohl hat sie sich in der Freitagsausgabe der vergangenen Woche um das Bloggen sehr verdient gemacht. Der 3. Mai ist traditionsgemäß der Tag der Pressefreiheit. Aus diesem Anlass veröffentlichte die SZ am Vortag eine ganze Seite lang (und zwar die Seite 15) Blogbeiträge aus Ländern, in denen ein kärglicher Rest Pressefreiheit darin besteht, bloggen zu können. Diese Länder sind Birma, Iran, Weißrussland, Russland. Saudi-Arabien und, ja wirklich, Italien.
Aus Birma berichtet ein Blogger unter dem Pseudonym Thway Ni darüber, dass sich ein junger 26-jähriger Vater aus Protest gegen die dramatisch steigenden Lebenshaltungskosten selbst verbrannt hat.
Aus Weißrussland wird von einem Blog berichtet, in dem eine 23-jährige Frau Alltagsfotos veröffentlicht. Sie hat dafür den „International Weblog Award" erhalten. Die Fotos zeichnen ein Bild dieses Landes auf eine Weise, die keiner Übersetzung in irgendeine andere Sprache bedarf. Der Blog ist weltweit für jeden verständlich, allerdings in seiner Heimat nur eingeschränkt zugänglich.
Ahmed Al-Omran bloggt auf http://saudijeans.org/ . Er berichtet darüber, dass bloggen in Saudi-Arabien als eine der wenigen praktikablen Ausdruckformen demokratisch freiheitlicher Grundhaltungen funktioniert. Eine Ausdruckform, von der überproportional viele saudische Frauen Gebrauch machen.
Aus Russland kommen Geschichten und Geschichtchen. Auf http://vladimir.vladimirovich.ru/english publiziert der Journalist schon seit vielen Jahren Geschichten über Putin. Sozusagen Personenkult mit ungekehrten Vorzeichen.
Beppe Grillos Blog gehört laut Technorati zu den 50 meistbesuchten Blogs der Welt. Warum bloggen in Italien? „Die Berlusconi-Partei PDL hat die Wahlen mit Hilfe des Fernsehens gewonnen. Stellen Sie sich vor, Obama würde CNN, ABC und Fox kontrollieren. – Was bleibt? Das Netz, das Internet, die Blogs."
Die Idee zu dem Titel „Bloggen macht frei" kam mir beim Lesen des Beitrags aus bzw. über den Iran. Der Text erinnerte mich an meinen Geschichtsunterricht über das Aufkommen erster demokratischer Rechte in Europa als es hieß: „Stadtluft macht frei." Die Islamwissenschaftlerin Jasmin Tiefensee beschreibt den Anfang ihrer iranischen Blogkarriere: „Anfangs hatte ich eine wahnsinnige Angst entdeckt zu werden, gleichzeitig hatte ich das Gefühl frei zu sein, wie nie zuvor – ja zum ersten Mal in meinem Leben das zu tun, was ich wirklich tun wollte. (…) Nach und nach verlor ich die Angst vor der Entdeckung, das Bloggen war ganz normal für mich geworden."
Liebe Süddeutsche Zeitung, warum finde ich den Artikel nicht auf eurem Portal? Hätte sich doch angeboten. Dann hättet ihr vielleicht auch gemerkt, dass manche Links in dem Artikel falsch geschrieben sind. Papier ist dabei geduldig, der Browser nicht. Nichtsdestotrotz vielen Dank für die Idee, die Realisierung und die Übersetzung ins Deutsche.
Last week we enjoyed a trip to Birmingham training our counter parts in Birmingham and London on the Content Management System for our Intranet, which is an open communication platform for nearly everyone within the company.
As we are working with a Content Management System, we are lucky to have many editors working and publishing on the net.
Apart from training, it was, as always, interesting to meet and discuss branding and intranet/internet topics with our English colleagues. Our "fancy new gadgets and tools", like podcasts, an island in secondlife and this blog were also well received by them. As always I enjoyed the open and friendly atmosphere and as the picture below shows, Birmingham has fallen for elegant purple, too. 
Hopefully we will have the opportunity to return their wonderful hospitality in the near future.
We had some good days in the West Midlands and stayed in a hotel between Broad Street and The Mailbox, situated directly near a canal. This canal attracted not only many tourists but also geese (in German: Gans), one of which we were amused to see lay an egg in the flower bed in front of our hotel.
Gans and Roses.
On Friday our colleague Trevor from the Birmingham office celebrated his 30th anniversary and retirement working for Cirquent at a really neat pub called The Little Owl.
Overall a great trip.
Telefonieren, telefonieren, telefonieren - auf den Straßen New Yorks scheint alle Welt ständig am Handy zu hängen. Beim Shoppen, beim Überqueren der Straße, im Taxi - in jeder Lebenslage plappert der New Yorker in sein Mobile und vergisst dabei völlig die hektische Welt um sich herum.
Im Umbruch ist die Welt der "Cabs", der berühmten und allgegenwärtigen gelben Taxis. Viele fahren schon im Hybrid-Betrieb, ca. 70 Prozent erlauben heute das Bezahlen mit Kreditkarte (damit sind die früheren Diskussionen am Zielort um das fällige Wechselgeld so gut wie passé). Viele Cabs haben darüber hinaus einen besonderen Service an Bord. Die Fahrgäste auf dem Rücksitz können am eigenen Bildschirm genau per Navisicht verfolgen, wo der Fahrer sie gerade im halsbrecherischen Tempo vorbeischauffiert. Nebenbei läuft eine lokaler Fernsehsender und informiert über alle Neue aus Manhattan und der Welt. Cool!
Hightech-Erfahrungen prägen auch das Shopping-Erlebnis in den großen Stores. Überall nuscheln Shop Manager unauffällig in ihre funkgesteuerten Headsets, um für ihre Kunden vorauseilend Umkleidekabinen zu reservieren oder die Hose in der richtigen Größe im Lager anzufordern. An der Kasse wird fast alles über Credit Card abgewickelt, seine Unterschrift gibt der Kunde nur noch via Display ein.
Im Apple Store am südlichen Ende des Central Parks, der eine wahre Pilgerstätte ist, gibt es gar nur noch Verkäufer mit mobilen Kassen, die die Rechnung für das erstandene IPhone oder Notebook automatisch per E-Mail an den Käufer versenden.
Der Apple Store, gut besuchte Pilgerstätte am Central Park Süd. Hier kassieren die Verkäufer nur noch per Handheld.
Beim Taxifahren in Big Apple hat auch der Fahrgast das Navi immer vor Augen.
City-Urlaub in New York: Nach einem mehr oder weniger bequemen Acht-Stunden-Flug nach Newark in der Holzklasse braucht man viel Dusel bei der Immigration, wenn man schnell durchkommen will. Wir hatten Pech, wie wohl die meisten. 80 Minuten standen wir in einer endlos sich windenden Schlange, bis wir endlich einreisen durften. Dabei durften wir auf CNN ausgerechnet die Papstmesse verfolgen, die gerade im Yankee Stadium abgehalten wurde.
Ich habe mich dann noch damit gebrüstet, dass ich schon den neuesten biometrischen Reisepass besitze, irgendwelche erkennungsdienstlichen Prozeduren also nicht über mich ergehen lassen muss. Weit gefehlt: Beide Zeigefinger musste ich auf den fettigen Scanner drücken, dann wünschte mir der Officer einen schönen Aufenthalt. Bis nicht die gesamte Welt auf die US-Sicherheitsvorgaben und die entsprechenden damit verbundenen Prozesse eingeschwenkt ist, ziehen es die Vereinigten Staaten wohl vor, ihre eigene riesenhafte Datensammlung über alle Besucher des Landes anzulegen.
Im krassen Gegensatz dazu steht bei der weiteren Reise über New Jersey nach Manhattan die einigermaßen marode Infrastruktur in Gestalt von historisch anmutenden Zügen, die sich quietschend und vorsichtig über arg strapazierte Gleise auf Big Apple zu bewegen. Dafür verfügen die Züge über sehr gemütliche Ledersitze, in denen der Reisende geradezu versinkt.
Tiefe Schlaglöcher und Risse in den Straßen, ratternde, wackelnde Subways und qualmende Gullideckel machen auch den besonderen Charme von New York aus. Viel davon würde sicher verloren gehen, wenn das alles saniert und modernisiert würde. Ob die Bürger von NY diese Mängel allerdings genauso romantisieren, bezweifele ich. Viele Bauwerke hier stehen allerdings damals wie heute für technologische Spitzenleistung - beispielsweise die Brooklyn Bridge.
Von der Brooklyn Bridge aus gesehen: Blick auf die Down-Town-Skyline ohne WTC.
Erkennungsdienstliche Erfassungsmethoden bei der Immigration - dazu hat September 11 wesentlich beigetragen. Am Ground Zero sind die Bauarbeiten im vollen Gange. Erkennbar ist in dem Chaos noch nicht viel.
Hinter einer erfolgreichen Marke steckt weit mehr als nur ein Name und eine Corporate Identity. Die Mitarbeiter verkörpern die Marke und jeder einzelne füllt sie mit Leben. Aber wie sehen die Gesichter, die hinter einem Unternehmen stecken aus? Gerade im Consulting-Business, wo der Berater der wichtigste Ansprechpartner ist, weiß man selten, wer eigentlich die Firma ausmacht.
Das wollten wir ändern und haben Mitarbeiter gesucht, die unserem Unternehmen ein Gesicht geben möchten. Insgesamt 26 Kolleginnen und Kollegen haben wir Mitte Februar von Sonia Folkmann ablichten lassen. Sie hat gemeinsam mit dem Team von Pobywork schon viele erfolgreiche Projekte durchgeführt.
Auf Grundlage der damals entstandenen Porträts startete mit der Consulting-Beilage in der Süddeutschen Zeitung am 15. März unsere Image- und Recruitingkampagne.
Hier könnt ihr einige Beispielmotive ansehen, die wir in den letzten Wochen und kommenden Monaten u.a. in der FAZ, der Financial Times Deutschland, der Welt, der SZ und dem Handelsblatt Junge Karriere geschaltet haben bzw. schalten werden.
Ziel Nummer eins der Kampagne ist: erfahrene Consultants auf die Stellenangebote im Internet aufmerksam zu machen. Denn gute Berater werden händeringend gesucht – die Consultinghäuser liefern sich seit einiger Zeit einen regelrechten „War for Talents“. Jeder will die „Besten der Besten“ haben – auch Cirquent.
Zweitens wollen wir mit diesen Anzeigen unsere neue Marke Cirquent transportieren: erstklassige Beratung – ambitioniert, durchdacht, vertrauenswürdig.
Neben den Anzeigen ist auch eine Cirquent Posterreihe entstanden, die in den allen Büros unserer Niederlassungen zu sehen ist.
Bei der Suche nach gutem Personal müssen sich Unternehmen derzeit so einiges einfallen lassen - das gilt auch für Cirquent. Personalmarketing-Experte Ansgar Kinkel stellte Cirquent kürzlich im Fernsehen vor.
„Wer bloggt so spät durch Nacht und Wind?“ ist der Titel eines zweiseitigen (jawohl zweiseitigen) Artikels in der aktuellen Wochenendausgabe der FAZ – Entschuldigung natürlich der F.A.Z. Zwei F.A.Z. Seiten sind eine Menge Holz! Thomas Thiel hat drei der bekanntesten Blogger der deutschen Bloggerszene aufgesucht und versucht, einen Zusammenhang zu finden zwischen der realen und der Blogger-Existenz dieser Leute. Es geht um Don Alphonso und http://rebellmarkt.blogger.de, um Robert Basic und um Tillmann Allmer.
Bevor Thomas Thiel stilistisch sicher und damit auch dem Anspruch des F.A.Z. Feuilletons angemessen die Besuche bei diesen „Alpha Bloggern“ beschreibt, schiebt er eine Geschichte vorweg, die seine Richtung schon angibt. Die Geschichte von Julia Allison, die in einem Moment spontaner und später bereuter Selbsterkenntnis feststellen musste, dass die ganze Bloggerei nur pure Zweitverschwendung war.
Diese „Erkenntnis“ vom Anfang steht dann auch am Ende des Artikels. „Was ist der Erkenntnisgewinn aus den unzähligen Diskussionen, was der persönliche Ertrag aus den anonymen oder halbanonymen Scharmützeln, wenn nicht vor allem vor allem das Gefühl des Dabeigewesenseins, damals, als sich ein Medium formierte.“ Was zwischen Anfang und Ende steht, ist durchaus lesenswert, wenn auch die E-Version dieses Artikels „linkfrei“ als nicht-Blog erscheint.
Tillmann Allmer reagiert witzig auf den Artikel und kündigt das Ende seines Blogs an, weil er mit der Erwähnung in der F.A.Z. mehr erreicht hat, als er je erreichen kann. Thomas Knüwer reagiert natürlich ebenfalls – und das sehr wohlwollend, obwohl sich in Thiels Nebensätzen kleine Widerhaken verstecken, die auch Knüwer schmerzen müssten. Z.B.: Blogger haben keine Zeit zum Recherchieren. (Thiel: „Im Zeitalter der Kollektivierung und Spezialisierung hat es die meist unprofessionalisierte Bloggerkultur schwer: Den wenigen, die sie vorantragen und die meist dafür nicht bezahlt werden, erlaubt das Medium kaum Spezialisierung oder Zeit für Recherche.“)
Mit dem „Wer bloggt so spät durch Nacht und Wind“ hat Thomas Thiel seine These schon formuliert: Blogger sind blöd. Aber so eine Formulierung gehört nicht in die F.A.Z. Da braucht es mehr Worte und natürlich eine Metapher. Der Erlkönig! In Goethes Ballade reitet der Vater durch die dunkle Nacht, in seinen Armen sein Kind, das immer wieder vom Erlkönig und seinen Töchter bedroht wird. Natürlich gibt es weder Erlkönig noch seine Töchter. Das Kind sieht bloße Chimären. In solch einer Welt leben Blogger. Das, was sie sehen, gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Deswegen ist Bloggen ja auch Zeitverschwendung. Am Ende geht’s den Bloggern wie dem Kind:
„Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.“
Goethe kann ich auch:
Das also war des Pudels Kern!
Ein fahrender Skolast?
Der Casus macht mich Lachen.
Im Cirquent Blog schreibt ein Autorenteam aus dem Unternehmen regelmäßig über Themen rund um die Beratungsbranche, über aktuelle Marktentwicklungen, neue Trends und Technologien oder über die Arbeit bei Cirquent.
Herausgeber des Blogs ist die Cirquent GmbH (vormals Softlab Group). Das Unternehmen bietet Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Finanzdienstleister, Versicherungen, Fertigungs- und Telekommunikationsunternehmen. Cirquent gehört zu den Top 10 IT-Beratungsunternehmen Deutschlands.
Klaus Eicheler
Consultant
bei Cirquent
Klaus Eicheler beschäftigte sich schon zu seiner Schulzeit mit Computern. Er kennt das Internet ab der Version Web 0.2 und ist seit 1987 per E-Mail erreichbar. Er ist Ingenieur und Betriebswirt, Kybernetiker und Mensaner - immer neugierig und auf der Suche nach des Pudels Kern. Seine privaten Interessen: Familie, Literatur, Pfadfinder und Musik wirken ideengebend für seine Arbeit. Wie kann es auch bei einem Kybernetiker anders sein.
Carlos López
Corporate Market Research
bei Cirquent
Carlos López kennt die IT-Branche seit über 28 Jahren und ist bei Cirquent verantwortlich für den Corporate Market Research. López arbeitet unter anderem mit großen Marktforschungsunternehmen wie Gartner oder PAC zusammen und ist den neuesten Trends in der Branche stets auf der Spur. Als leidenschaftlicher Gitarrenspieler und Kletterer liebt er das Bilden von Seilschaften.
Rainer Risch
Consultant
bei Cirquent
Rainer Risch lebte und erlebte seit dem Beginn der 80er-Jahre die Entwicklung von IT-Methoden, Architekturen und IT-Paradigmen in kleinen und großen Projekten. In den vergangenen Jahren erarbeitete er hauptsächlich Bebauungsplanungen, führte bei Kunden IT-Software-Kartographien ein und befasst sich mit Enterprise Architecture Management und Service Oriented Architecture. Risch hat Mathematik mit Nebenfach Physik studiert und an der Universität Hannover zum Dr. rer.nat. promoviert. In seiner Freizeit jagt er Niederwild oder interessiert sich für zeitgenössische Kunst.
Julia Bernecker
Interne Kommunikation
bei Cirquent
Frisch an Bord bei Cirquent und für die Interne Kommunikation im Unternehmen zuständig. Das Mitarbeitermagazin, interne Veranstaltungen und das Intranet gehören zu ihrem Aufgabenbereich. Wenn sie das Wochenende nicht gerade in einer europäischen Metropole verbringt, schwingt Julia im Münchner Umland den Golfschläger.
Kontakt:
Cirquent GmbH
Tel.: +49 89 9936-0
E-Mail: info@cirquent.de
Web: www.cirquent.de
Letzte Kommentare